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7 gute Gründe für die Umstellung auf digitales Lernen

E-Learning: macht das wirklich Sinn?

Immer mehr Menschen bilden sich im Internet weiter. Inzwischen sind bereits ein Drittel der Deutschen mit E-Learning in Berührung gekommen. Der Umgang mit digitalen Medien und mobilen Geräten sowie eine stetige Verbindung ins World Wide Web sind zur Gewohnheit geworden. Dennoch sind beim Thema E-Learning nach wie vor Zweifel und Unklarheiten vorhanden. Wir haben 7 gute Gründe für Sie gesammelt, warum Sie und Ihr Unternehmen jetzt mit der Umstellung beginnen sollten.

  1. Unabhängigkeit

 Sowohl räumlich als auch zeitlich macht E-Learning Sie und Ihre Mitarbeiter unabhängig und erlaubt ein flexibles Modell für das Aus- und weiterbilden. Ortsunabhängigkeit ist dabei meist besonders entscheidend, wenn es um eine angenehme und produktive Lernumgebung geht. Sie sind nicht an Ihren Rechner in der Firma, einen Konferenzraum oder das Seminar in der nächsten Stadt gebunden. Dank mobiler und tragbarer Endgeräte wie Tablet und Laptop ist dies kein Problem. Wer online lernt, bestimmt nicht nur den Ort, an dem er dies tut, sondern auch den Zeitpunkt und das Lerntempo. Entscheidend ist, wann und wie lange der Lernende bereit ist, Inhalte aufzunehmen, damit ein Lernerfolg erzielt werden kann. Auch Wartezeiten oder Fahrten können beispielsweise sinnvoll ausgefüllt werden. Durch einen persönlichen Rhythmus und die Möglichkeit, Lerninhalte zu wiederholen, wird die Gefahr verringert, dass ein Lernender den Anschluss verpasst.

  1. Preiseffizienz

Schulungen und Seminare sind kostenintensiv. Besonders, wenn ein Arbeitgeber diese individuell für seine Mitarbeiter auswählen möchte. E-Learning-Angebote lassen sich hingegen individuell absolvieren und es entfallen in der Regel Kosten und Aufwände wie Reise- oder Übernachtungskosten, die bei einer Präsenzveranstaltung meist zum Preis hinzukommen.

  1. Umweltfreundlichkeit

Webbasierte Lerninhalte sind nicht nur praktisch, sondern schonen auch noch die Umwelt! Machen Sie Ihr Unternehmen nachhaltiger, indem Sie sich Unmengen an Schulungsmaterialien und Papierunterlagen sparen. Online-Lerninhalte sind von überall aufrufbar und können übersichtlich gesammelt und verwaltet werden. Auch wichtige Dokumente lassen sich auf diese Weise sichern. Auch eigene Mitschriften zu Schulungsinhalten können an PCs oder Tablets angefertigt und am entsprechenden Ort zusammengehörig abgespeichert werden. 

  1. Vielfalt & Multimedialität

E-Learning kann auf viele verschiedene Weisen umgesetzt werden und bietet somit die Möglichkeit, zielgruppengerecht konzipiert zu werden und individuelle Inhalte bereitzustellen. Hier ist der Fantasie oft keine Grenze gesetzt – vom simplen Text über Fotos und Präsentationen, Spiele, Audioaufnahmen, Animationen und Filme bis hin zu Quiz und Tutorial. Bei all diesen Formen kommen also unterschiedliche Medien zum Einsatz und unterstützen somit unterschiedlichen Lerntypen. Gleich mehrere Sinne werden somit angesprochen und die Lerninhalte prägen sich besser und wirkungsvoller ein. 

  1. Interaktivität

An die Formen und Formate der Lerninhalte anknüpfend wird deutlich, dass die Bildungsangebote meist ein Feedback des Nutzers fordern bzw. ermöglichen. Die Lernsituation ist nicht einseitig, sondern es findet ein Austausch in beide Richtungen statt. Digitale bzw. netzbasierten Lerninhalte bieten die Möglichkeit, verschiedene Steuerungs- und Eingriffsmöglichkeiten einzubeziehen. Sei es in Form von Kommunikation via Eingabefeldern, Chats und Audioanbindungen oder aber durch das Up- und Downloaden von Dateien, die Auswahl von Antwortmöglichkeiten usw.

  1. Intuitive Bedienung

Das wichtigste Kriterium, damit E-Learning wirklich sinnvoll und effektiv ist, stellt die Nutzerfreundlichkeit dar. Eine leicht verständliche und bedienbare Oberfläche, deren Funktionen klar und deutlich strukturiert sind, erleichtert den Lernenden den Zugang zu den Schulungsinhalten und ist ein immenser Faktor für die Offenheit und Zufriedenheit der Lernenden gegenüber dem Lernstoff. Fehlerquellen und Ärgernisse sind dabei sehr schädlich für die Produktivität und Konzentration der Nutzer. 

  1. Personalisierung

Ein E-Learning-Angebot sollte immer die persönlichen Interessen und Anforderungen des Nutzers oder der Nutzergruppen berücksichtigen. Eine Lernumgebung individuell zu gestalten, wobei beispielsweise Oberflächen und Lerninhalte nach Vorgaben und Kriterien angepasst werden, ist wichtig und erleichtert den späteren Umgang und die Verwaltung der Plattform. Dazu ist eine frühzeitige Analyse und Ermittlung der Konditionen und Bedürfnisse besonders wichtig.

Seien sie den anderen einen Schritt voraus!

Die Attraktivität eines Unternehmens ist ein entscheidender Punkt im Wettbewerb um Fachkräfte und Mitarbeiter. Weiterbildungsmöglichkeiten können dabei ein wichtiger Faktor sein, um potentielle Mitarbeiter von Ihrem Unternehmen überzeugen. Doch nicht Sie allein sind verantwortlich, auch Ihre Mitarbeiter sind gefordert, sich initiativ und engagiert zu zeigen. Gehen Sie mit dem Trend und bieten Sie Ihren Mitarbeitern diese Möglichkeit, indem Sie auf E-Learning und mobile Technologien in der Weiterbildung setzen. Dies kann sich nur positiv auf die Motivation und Qualifikation Ihrer Mitarbeiter auswirken.

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